16.02.2016

Der Cottbuser Toten in Würde gedacht

Wie in jedem Jahr hat auch am gestrigen 15. Februar der NPD-Kreisverband Lausitz in Cottbus eine Gedenkkundgebung zur Erinnerung an die Opfer des alliierten Bombenangriffs am 15. Februar 1945 durchgeführt. Über tausend Tote hatte die Stadt vor 71 Jahren zu beklagen, über 13.000 Cottbuser verloren binnen weniger Minuten ihr Zuhause.

Die etablierten Stadtverordnetenfraktionen sowie Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) haben nichts Besseres zu tun, als sich mit Antifa-Gruppierungen wie dem „Cottbuser Aufbruch“ und „Cottbus nazifrei“ einem linken Lifestyle-Ritual hinzugeben, das nur als Pietät- und Respektlosigkeit den Opfern gegenüber bezeichnet werden kann.

Als Redner der Gedenkkundgebung fungierten der Lausitzer NPD-Kreisvorsitzende Benjamin Mertsch, die Bernauer NPD-Stadtverordnete Aileen Rokohl und der stellvertretende NPD-Parteivorsitzende Ronny Zasowk.

Mertsch wies in seiner Rede auf die Doppelzüngigkeit der Linken hin, die eigene Opfer verhöhnen, aber Flucht-Simulanten aus aller Welt herzlich empfangen: „Stellvertretend für alle anständigen Deutschen stehen wir heute in aufrichtiger Trauer hier, um auf ein Verbrechen aufmerksam zu machen, nämlich den völkerrechtswidrigen Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Es waren ähnlich wie in Dresden vor allem Flüchtlinge, die an diesem Tag den alliierten Bomben zum Opfer fielen. Wenn ich Flüchtlinge sage, dann meine ich das auch im eigentlichen Wortsinn. Leider ist es heute nun aber so, dass sich hier jeder als Flüchtling und verfolgt bezeichnen kann, der in unserem Land auf der Suche nach einem bequemeren Leben und Almosen ist. Absurderweise werden solche Scheinasylanten auch noch von den Leuten mit Applaus begrüßt, die sich am heutigen Tag eine Wiederholung des Mordens gegen wirkliche Kriegsflüchtlinge mit Parolen wie „Bomber Harris do it again“ oder „Alles gute kommt von oben“ wünschen.“

Auch die Bernauer Stadtverordnete Aileen Rokohl ging mit den linken Gegendemonstranten hart ins Gericht: „Dass es an einem so historischen Datum – an dem es einzig und allein um das würdige Gedenken gehen sollte – überhaupt Gegenproteste gibt, zeugt nicht nur von fehlendem Respekt den Opfern gegenüber, sondern von schlechter Kinderstube obendrein. Doch hier stehen die aufrichtigen Deutschen, die es sich nicht nehmen lassen, jedes Jahr aufs Neue derer zu gedenken, die am 15. Februar 1945 hier in Cottbus ihr Leben ließen. Ihr Opfer sei niemals vergessen!“

Zasowk machte in seiner Rede deutlich, dass der nationale Selbsthass, der sowohl von staatlichen Bildungseinrichtungen als auch von den Massenmedien kultiviert wird, eine bestimmte politische Funktion hat. Ein Volk ohne ausgeprägtes Nationalbewusstsein lässt sich viel leichter von fremden Mächten am Gängelband durch die Manege führen. Was in Washington diktiert wird, wird in Berlin in die Tat umgesetzt.

Die Gedenkveranstaltungen für die nächsten Jahre sind bei der Versammlungsbehörde bereits angemeldet. Auch in den kommenden Jahren werden es sich junge Patrioten in der Lausitz nicht nehmen lassen, mit Würde und Anstand der eigenen Toten zu gedenken.
Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt.

Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz
Cottbus, den 16.02.2016



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