11.02.2016

Kinderarmut im Land Brandenburg

Keine wettergerechte Kleidung, kein warmes Essen, geschweige denn Urlaube oder Ausflüge – so sieht die Realität bei vielen Brandenburger Kindern aus. Immer mehr Familien sind betroffen, sodass derzeit ungefähr jedes fünfte Kind in Brandenburg in armen Verhältnissen aufwächst.

Schuld daran ist in den meisten Fällen das geringe Einkommen der Eltern. Mütter haben es heutzutage immer schwerer, Beruf und Kinder miteinander zu vereinbaren. Und wenn die Familie nur mit dem Einkommen des Vaters auskommen muss, dann ist das für viele Familien schwer zu schaffen. Alles kostet Geld: Schulbücher, Wandertage, Ausflüge in den Zoo oder einfach mal ein Besuch im Kino. Für viele Brandenburger Familien ist dies längst nicht mehr realisierbar.

Das Brandenburger Netzwerk gegen Armut beklagt diesen Zustand im Land Brandenburg, da die Zahl der Kinder, die in prekären Verhältnissen aufwachsen, seit Jahren unverändert hoch ist. Bei Alleinerziehenden ist die Armutsquote besonders hoch. In Frankfurt (Oder) liegt die Kinderarmutsquote bei 32,8 %, gefolgt von der Uckermark mit 30,3 %.

Verantwortlich dafür ist die Rotstiftpolitik der derzeitigen Landesregierung, welche sich nicht zu schade ist, mehrere Millionen für Asylbewerber auszugeben, sodass die Förderung von Familien einfach auf der Strecke bleibt.

Angebote könnte man Familien genug machen: angefangen bei der Verringerung der Elternbeiträge für Kitaplätze, damit das Geld in den Familien bleiben kann. Auch das Musik- und Sportangebot, besonders in den ländlichen Gebieten, könnte deutlich ausgebaut werden. Die Freizeitbeschäftigungen, wie das Engagement in einem Verein oder die Liebe zur Musik sollten keine Frage des Geldbeutels sein. Dies sind nur einige Beispiele.

Die Verschwendungen im Rahmen der Asylpolitik zeigen – auch im Land Brandenburg – dass durchaus Geld da ist. In allen Landkreisen werden stets und ständig neue Asylbewerberunterkünfte neu- oder alte Gebäude ausgebaut. Millionen von Euro werden hier falsch investiert. Jedes fünfte Kind muss in Brandenburg in Armut leben. Das sind Probleme, die ganz oben auf der Agenda der Landesregierung stehen sollten.

Die NPD fordert daher nicht umsonst: Unser Volk zuerst!

Aileen Rokohl



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