01.02.2016

Sexuelle Nötigung in Eberswalde

Wie man einem Polizeibericht vom 29. Januar 2016 entnehmen konnte, wurde am 27. Januar 2016 ein – vermutlich aus Nordafrika stammender Mann – von der Polizei wegen sexueller Nötigung festgenommen.

Der Tatverdächtige, welcher auch nur gebrochen deutsch spricht, soll am 21. Juli 2015 einen 14-jährigen Jungen auf dem Treidelweg am Finowkanal sexuell bedrängt haben.

In der vergangenen Woche wurde der Tatverdächtige in der Eberswalder Rathauspassage wieder erkannt und konnte festgenommen werden. Während seiner Verhaftung zeigte sich der Mann sehr unkooperativ gegenüber den Beamten. So versuchte er beispielsweise mit Unwahrheiten seine Identität zu verschleiern. Das Amtsgericht Eberswalde hat gegen den Mann nun Haftbefehl erlassen, weshalb er gerade in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft einsitzt.

Die Vorkommnisse aus der Silvesternacht in Köln häufen sich auch in anderen Städten – so auch hier in unserer Kreisstadt Eberswalde.

Eltern müssen Angst um die Sicherheit ihrer Kinder haben. Die unkontrollierte Einwanderung von immer mehr Fremden in unser Land hat zur Folge, dass Kinder und Jugendliche nicht mehr sicher auf den Straßen sind. Immer häufiger ist den Medien zu entnehmen, dass es aufgrund von Männern aus dem nordafrikanischem Raum zu sexueller Belästigung bis hin zu Vergewaltigungen kommt. Dieser Zustand ist selbstverständlich nicht hinzunehmen.

Den örtlichen Medien war kein großer Aufschrei zu entnehmen. Um etwas Licht ins Dunkle zu bringen, hat der NPD-Kreistagsabgeordnete Marcel Zech mit heutigem Datum eine Anfrage beim Kreistag Barnim mit folgendem Wortlaut eingereicht:

„Den Polizeiberichten vom 29. Januar 2016 war Folgendes zu entnehmen:

‘Am 27. Januar wurde der Tatverdächtige zu einer sexuellen Nötigung in Eberswalde in der Rathauspassage wieder erkannt und von der Polizei festgenommen.

Der Mann konnte keine Personaldokumente vorlegen und gab mehrmals verschiedene Namen und Herkunftsländer an. Er verhielt sich unkooperativ und versuchte durch Unwahrheiten seine Identität zu verschleiern. Am Amtsgericht Eberswalde bekam der Mann aus dem nordafrikanischen Raum einen Haftbefehl. Er sitzt nun in einer Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft.’ (Quelle: https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/tatverdaechtiger-in-untersuchungshaft/154837)

Folgende Fragen bitte ich zu beantworten:

1.
Ist dem Landkreis Barnim/der Kreisverwaltung dieser Vorfall bekannt?

2.
Handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Asylbewerber/Flüchtling, welcher im Landkreis Barnim untergebracht ist? Da der Tatverdächtige in Untersuchungshaft sitzt, sollte dem Kreis eine solche Information auch vorliegen, wenn es sich hier tatsächlich um einen Asylbewerber/Flüchtling handelt.“

Über die Antwort werden wir selbstverständlich informieren! Die NPD nimmt es nicht einfach hin, wenn die sexuelle Belästigung auch in unseren Städten Einzug erhält!

Aileen Rokohl



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